LICHTSCHATTENGEWÄCHSE

Literatur & Jazz mit Ulrike Schäfer und Philipp Schiepek

Zwei finden sich zusammen, um gemeinsam Geschichten zu erzählen und zum Klingen zu bringen. Mit Worten, Musik und Wort-Klang-Kompositionen umkreisen Ulrike Schäfer und der Jazz-Gitarrist Philipp Schiepek Grenzbereiche des Lebens, den glücklichen Tanz an der Klippe.

„Eine wahre Sternstunde, Ulrike Schäfer lesen zu hören.“ (Oswald Burger, Literaturveranstalter)

"Philipp Schiepek: eine echte Entdeckung mit seinem absolut in der Jazztradition stehenden Sound, aber einer knisternd-modernen Spielweise" (Ulrich Habersetzer, BR)

 

Philipp Schiepek, geb. in Dinkelsbühl, lebt in München. Er studiert im Masterstudiengang Jazz-Gitarre an der Hochschule für Musik München und Klassische Gitarre an der Hochschule für Musik Würzburg. Er war Mitglied des Bundesjazzorchesters und trat
bereits in diversen Projekten und mit namhafen Musikern auf nationalen (Jazzfest Bonn, Unterfahrt München) und internationalen Bühnen (Kings Place London, Musikfestival
Kirgisistan) auf.

Ulrike Schäfer, geb. 1965 in München, lebt in Würzburg. Sie war Dozentin für deutsche Sprachwissenschaft und Deutsch als Fremdsprache, später Softwareberaterin. Heute arbeitet als freie Autorin, Schreibcoach und Webdesignerin.

Ulrike Schäfer schreibt Prosa, Theaterstücke und Lyrik. Für ihre literarische Arbeit wurde sie vielfach ausgezeichnet, u. a. mit dem Würth-Literaturpreis und dem Leonhard-Frank-Preis für Dramatik. 2015 erschien ihr Erzählband „Nachts, weit von hier“.

Seit 2007 tritt sie bei literarischen Veranstaltungen auf. Ihre Kurzgeschichten, Lyrik und Spoken-Word-Texte stellt sie dabei solo sowie in mehreren literarisch-musikalischen Ensembles vor, auf der großen Bühne ebenso wie in kleinem Rahmen und persönlichem Gespräch mit dem Publikum.

„Ihr klarer Schreibstil braucht keine Spezialeffekte, um leise und eindringlich von der Sehnsucht und dem Suchen, von dir und mir zu erzählen. Präzise, poetisch, preisgekrönt. Ein großartiger Erzählband!“
Stuttgarter Zeitung (Buchwochenbeilage) zu „Nachts, weit von hier“

www.ulrike-schaefer.de